Hat mein Doktor recht, wenn er zu mir sagt, dass ich kein Alkoholiker bin?
Frage von v. Berlichingen: Hat mein Doktor recht, wenn er zu mir sagt, dass ich kein Alkoholiker bin?
Weiss auch nicht so recht was ich davon halten soll. Es gibt Zeiten da trinke ich am Tag 5 -6 kl. Faschen Bier am Tag. Das geht so ueber 3 – 4 Wochen. Dann hoere ich auf von jetzt auf morgen ohne Nachirkungen fuer 3-4 Monate und dann kann es sein die Prozedur faengt von vorne an. Ich habe aber nie Entzug oder sonst irgendwas. Meine Freundin schickte mich zum Arzt und der sagte, was solls, das ist kein Alkoholismus.
@ Hatte noch nie Kontrollverlust oder Entzug, es ist als waere es Wasser, was besser schmeckt.
Beste Antwort:
Answer by sebastu91
ich sags mal so er wird das schon besser wissen als nen leihe hier wel ers auch direkt sehen kann
aber wirklich schlimm klingt das bei dir auch nich ^^
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@4zido ne, warum auch? Du hast ja leider in gewissen Sachen Recht :( ;) So, manches hab ich ja schon verändert! Siehe Domian ;) Sozialrecht/Urteile: Hartz IV – Guthaben aus Nebenkostenabrechnung http://is.gd/gFDXCk
16 Responses to “Hat mein Doktor recht, wenn er zu mir sagt, dass ich kein Alkoholiker bin?”
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hi oliver
wer weiß auf was für Drogen der lieber Herr Doktor drauf ist um solche Aussagen zu machen
Also ein Alkoholiker muss jeden Tag trinken er kann nicht ohne!
)
Aber man sollte nicht mehr als 40–60 Gramm Alkohol zu sich nehmen als Mann und als Frau 20–40 Gramm Alkohol am Tag das entspricht bei einem Mann 2 Flaschen Bier am Tag.Es ist auch schädlicher nur manchmal total viel zu saufen als jeden Tag ein Bier. Weiß es vom Kumpel seiner Mutter die ist Ärztin in einer Heilanstalt! PROST
Hallo
Ich habe da Gosse Erfahrung.
denn du kannst aufhören mit Alk
und nicht jeden Tag mit Alk,das macht nicht ALKOHOLIKER
(bitte bleib so)
Dann bist du ein sogenannter “Epsilon-Trinker”. Da ist es üblich, dass man ungefähr alle Virteljahre recht viel trinkt und dann wal wieder gar nichts… Hier mal ein Link dazu: http://www.sprechzimmer.ch/sprechzimmer/Fokus/Alkoholabhaengigkeit/Krankheit/Alkoholabhaengigkeit_Krankheitstypen.php
Ich würde an deiner Stelle nochmal einen anderen Arzt aufsuchen, das klingt nämlich nicht unbedingt gut.
Ich hab mal gehört, sowas nennt sich Quartalssäufer!
Als ich deine Frage gelesen habe, dachte ich gleich: früher hat man zu sowas “Quartalssäufer” gesagt. Je nach Ausprägung des Alkoholkonsums könnte bei dir der Gamma- oder der Epsilon-Typ eines Alkoholikers vorliegen.
Ein Auszug aus der Wikipedia zum Thema Alkoholkrankheit:
“Ausprägungen der Krankheit (nach Jellinek)
Auf Jellinek geht auch die gebräuchlichste Einteilung von Erscheinungsformen der Alkoholkrankheit zurück:
Der Alpha-Typ (Erleichterungstrinker) trinkt, um innere Spannungen und Konflikte (z. B. Verzweiflungen) zu beseitigen („Kummertrinker“). Die Menge hängt ab von der jeweiligen Stress-Situation. Es besteht vor allem die Gefahr psychischer Abhängigkeit, da noch keine körperliche Abhängigkeit eingetreten ist. Alphatrinker sind nicht alkoholkrank, aber gefährdet.
Der Beta-Typ (Gelegenheitstrinker) trinkt bei sozialen Anlässen große Mengen, bleibt aber sozial und psychisch unauffällig. Betatrinker haben einen alkoholnahen Lebensstil. Gesundheitliche Folgen entstehen durch häufigen Alkoholkonsum. Sie sind weder körperlich noch psychisch abhängig, aber gefährdet.
Der Gamma-Typ (Rauschtrinker, Alkoholiker) hat längere abstinente Phasen, die sich mit Phasen starker Berauschung abwechseln. Typisch ist der Kontrollverlust: Er kann nicht aufhören zu trinken, auch wenn er bereits das Gefühl hat, genug zu haben. Auch wenn er sich wegen der Fähigkeit zu längeren Abstinenzphasen sicher fühlt, ist er alkoholkrank.
Der Delta-Typ (Spiegeltrinker, Alkoholiker). Die Bezeichnung Spiegeltrinker bezieht sich bei dieser Alkoholismusform auf den Blutalkoholspiegel, also die Konzentration des Alkohols im Blut des Abhängigen; diese wird von ihm möglichst gleichbleibend im Tagesverlauf (und auch nachts) gehalten. Dabei kann es sich durchaus um vergleichbar geringe Konzentrationen handeln, die aber im Verlauf der fortschreitenden Erkrankung und der damit sich erhöhenden Alkoholtoleranz ansteigen. Der Abhängige bleibt lange Zeit sozial unauffällig („funktionierender Alkoholiker“), weil er selten erkennbar betrunken ist. Dennoch besteht eine starke körperliche Abhängigkeit, so dass er ständig Alkohol trinken muss, um Entzugssymptome zu vermeiden. Durch das ständige Trinken entstehen körperliche Folgeschäden. Deltatrinker sind nicht abstinenzfähig und alkoholkrank.
Der Epsilon-Typ (Quartalssäufer, Alkoholiker) erlebt in unregelmäßigen Intervallen Phasen exzessiven Alkoholkonsums mit Kontrollverlust, die Tage oder Wochen dauern können. Dazwischen kann er monatelang abstinent bleiben. Epsilontrinker sind alkoholkrank.”
Quelle: Wikipedia
hör auf dich und deinen körper,die tatsache das du dich mit dieser frage auseinander setzt zeigt das du mit alk.umgehen kannst
chillt das trink ich am wochenende und bin blue wie sau wenn ich nochn wodka rauf packe
aber nein spass
ich denk der arzt labbert kagge also ich denk ma geh nochma woanders hin die werden dir da helfen koennen.
Auch wenn Dein Arzt es verharmlost oder nicht erkennt, Deine Alk-Karriere ist vorgezeichnet. Momentan mag Dein Doktor ja recht haben. Aber das geht ganz schleichend. Das ist ja das Teuflische daran. Deine Trockenphasen werden immer kürzer, und so nach und nach rückt der Alkohol im mehr in den Mittelpunkt. Ich weiss, wovon ich rede. Aber verdammen kann man den Alk auch nicht. Er ist und bleibt Bestandteil unserer Gesellschaft. Unsereins musste sich halt entscheiden, noch ein paar Jahre auf diesem Planeten trocken zu verbringen, oder gleich in die Grube zu fahren. So weit war’s. Möchte hier niemanden erschrecken. Wer damit umgehen kann, und das sind wohl die meisten, kann sich ruhig ein paar Gläschen Wein oder Bier gönnen. Soll zum Teil sogar gesund.sein. Außerdem wird man geselliger, und das bedeutet ja auch ein Stück Lebensqualität.
Bin trockener Alkoholiker,für mich ist das eine Suchtgefahr ob du nun all 3 Monate trinkst oder nicht. Du hast da ein Problem das du erkannt hast. Besuche doch mal eine Selbsthilfegruppe.
dass es “wie wasser” schmeckt ist bereits ein kontrollverlust (auch wenn nicht im sinne von hemmungslosigkeit)
aber auch in dieser phase bist du entweder bereits alkoholkrank oder enorm gefährdet.
dein arzt schein in dieser hinsicht durchaus etwas inkompetent zu sein aber der richtige ansprechpartner ist in diesem fall so oder so die suchtberatung.
da solltest du auch wirklich hingehen – dein problem ist lösbar.
wenn nicht für dich, tu es für deine freundin
Les mal dort, wenn du Bock hast…
Mach dir da keine gedanken, alleine das du schon so denkst, heisst das du kein Alkoholiker bist.
Wenn du so lange Pausen machen kannst ohne Alkohol und keine Gedanken daran verschwendest dann brauchst dir noch keine Sorgen machen.
Manche Leute sagen das man schon Alkoholiker ist, wenn du regelmäßig einmal in ner Woche zb. nen Glas Sekt trinkst.
Das ist halt die Einstellung von denen, aber lass dich nicht verrückt machen.
Hallo, also jemand der raucht ist ein Raucher und kein Nichtraucher! Auch wenn er selten raucht ist er ein Raucher. Jemand der Alkohol konsumiert ist ein Alkoholiker und kein Antialkoholiker. Ein Alkoholiker ist aber längst nicht alkoholkrank. Dazu gehört ein gewisses Verhaltensmuster. Alkoholkranke trinken aus bestimmten Anlässen wie z. B. Stress oder auch als Belohnung nach besonderen Leistungen gewohnheitsmäßig und es fällt ihnen schwer, in solchen Situationen trocken zu bleiben. Dein Verhalten läßt eher auf den Typ des “Quartalsäufers” schließen. Das muss nicht, kann aber bereits krankhaft sein. Problematisch in der Hinsicht ist, dass man nicht besonders darüber nachdenkt und sich Gewohnheiten einschleifen, die andere eher wahrnehmen als der Betroffene selbst. Ich rate dir eine weitere Meinung einzuholen, zumindest aber dich selbst zu beobachten und bewusst auch mal den Zyklus von Trink- und Trockenphase zu durchbrechen, auch wenn dir gerade mal nach einem Bier ist. Vielleicht hältst Du auch mal Ausschau nach einer ( alkoholfreien ) Alternative.
du machtst dir gedanken ob du alkoholiker sein könntest. also bist du dir unsicher. geh mal in eine beratungsstelle. alkoholismus bedeutet nicht, dass man jeden tag trinken muss.
es gibt auch die sogenannten quartalssäufer. die müssen alle paar monate trinken. sind aber auch alkoholiker. ist wohl von person zu person verschieden. lass dich lieber mal unverbindlich beraten. besser einmal umsonst zu beratung als
gar nicht und vielleicht in den schlamassel kommen.
Ja das vieleicht schon aber passe auf weil es geht schnell hinein in das trinken und du bemerkst es nicht Gruß Anita