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Mehr Überblick und gerechte Abrechnung

Insbesondere viele mittelständische Unternehmen fragen sich, ob sie denn nicht ohne Zeiterfassung auskommen können und die Personalplanung in einer eher klassischen Variante auf einer Pinnwand möglich ist. Dabei sehen sie leider nur die scheinbar hohe Kostenbelastung und nicht die mit der Erfassung verbundenen Vorteile

Ein Hauptvorteil der strukturierten Erfassung ist der Zugewinn an Flexibilität sowohl für das Unternehmen, als auch für die einzelnen Mitarbeiter. In der heutigen Zeit verlangen die Kunden beispielsweise nach einer Erreichbarkeit des Kundendienstes zumindest zu den klassischen Einzelhandelszeiten. Also kommt die Planung nicht mehr mit einem einzigen Arbeitszeitmodell aus. Wenn jeder in einem Kleinbetrieb um 08.00 Uhr kommt und abends geht, ist es relativ einfach. Wie soll der Chef und auch die Lohnabrechnung aber den Überblick behalten bei variablen Arbeitszeiten oder mehreren Schichtmodellen ? Die Zieten des Ein- und Ausstempelns sorgt dabei auch für Gerechtigkeit innerhalb der Teams und vermeidet Streitereien. Jeder kann auf seinem Gleitzeitausdruck oder Arbeitszeitzettel die tatsächlich geleisteten Stunden sehen. Damit vermeidet man Cliquenbildung und Ausnutzen nach dem Motto: der Dienstälteste geht am Freitag immer schon am Vormittag, weil er angeblich die 39 Stunden schon gearbeitet hat. Hier kann die Zeiterfassung deutliche Signale setzen und für Fairness in der Personalplanung sorgen. Zusammen mit einer Arbeitszeitvereinbarung mit dem Betriebsrat geht es dann fairer und gerechter zu.

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